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Am Meer

Es dauert keine fünf Minuten und uns passiert ein collectivo, der keinen Platz mehr zu bieten scheint, aber dass dieser Schein trügerisch ist bzw. nur phantasielose Mitteleuropäer zu blenden vermag, weiß man noch aus Mexico. Natürlich ist noch Platz für zwei Reisen und ihre gewaltigen Rucksäcke, auch wenn ich die nächsten 12 km unangenehm verbogen bemüht bin, sämtliches equipaje im Inneren des Gefährts zu halten, während Bruderherz einen Platz auf einer hinteren Bank ergattern konnte. Ich empfinde es als Triumph, den Strand dieses Mal ohne Taxi zu erreichen. In Huanchaco selbst passieren wir letztlich den ganzen Ort, um am Ende einer sehr holprigen Straße huanchacos garden zu entdecken. Kurz von der Sorge erfüllt, dass unser Klingeln nicht erhört werden möge, wird uns kurz darauf, trotz der hier um halb schon vollständigen Dunkelheit herzlich geöffnet. Ein leicht fülliger, schwer sympathischer Dauseltyp als Surferausgabe zeigt uns unsere üppige und chillige Suite - Vorraum, Schlafzimmer und Bano – in die er kruz darauf ungefragt, aber mit Gespür den Fernseher reinschlurft, um dann noch ein paar Worte über das Frühstück zu verlieren. Man hört auch innerhalb des Zimmers die Wellen nur allzu deutlich, wenn die Temperaturen auch nicht unbedingt von lockendem Badevergnügen künden. Für heute soll es genug sein, ein paar Zeilen werden dem Fernseher zum Trotz noch gelesen, morgen wartet Chan Chan. Schon wieder.



3.9.11 14:53
 


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